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Probleme

Versicherung

Falls es einmal zu dem unwahrscheinlichen Fall kommen sollte, dass das Wasserbett ausläuft, stellt sich die Frage nach der Kostenübernahme. Normalerweise übernimmt Ihre Haftpflichtversicherung die Schäden, welche zum Beispiel bei anderen auftreten. Ihr eigener Schaden muss über die Hausratversicherung abgedeckt sein. In neueren Verträgen sind diese Risiken meistens berücksichtigt. Hier sollten Sie aber mit Ihrer Versicherung Rücksprache halten.

Probleme

Auch bei hochwertigen Wasserbetten kann es zu Problemen kommen.

Wenn das Wasserbett nach dem Befüllen entlüftet wurde, kann sich noch ein Rest in den Vlieseinlagen befinden. Diese Luft wird sich nach einigen Tagen an der Oberfläche sammeln und Geräusche verursachen. Durch nochmaliges Entlüften ist dieses Problem beseitigt. 

Wie jedes andere neue Produkt hat auch ein Wasserbett anfangs einen Eigengeruch. Dieser verschwindet nach einigen Tagen. 

Die Magnetfelder der Heizungen sollten kein Problem darstellen, da diese nur minimal über der allgemeinen Umgebungsstrahlung liegen. Wer dennoch Bedenken hat, kann die Heizungen während des Schlafs abschalten, da aufgrund der großen Wassermenge nur ein minimaler Temperaturabfall stattfindet. 

Mit Wasseradern hat ein Wasserbett nichts zu tun, da es sich nicht um fließendes Wasser handelt. Größere Probleme bereitet eine falsche Wassermenge. Diese ist für jeden Menschen individuell und abhängig vom Gewicht, der Größe und deren Verteilung.  Falls Sie Probleme im Nacken- oder Lendenbereich bekommen, sollte ein Fachmann die Wassermenge überprüfen. Dieses kann nur durch Betrachten der Liegegeometrie erfolgen. 

In seltenen Fällen kann es aufgrund der Wasserqualität zu einem umkippen des Wassers kommen. Dieses geschieht meisten bei einem hohen Anteil vom Mineralien oder Metallen, wie sie z.B. in Heilbädern oder Neubauten vorkommen können. Dieses Problem zeigt sich durch eine muffige Geruchsentwicklung. Hier sollte man sofort das Wasser ab pumpen. Durch eine Teilbefüllung und anschließendes abpumpen kann man die Wassermatratze ausspülen. Wenn nach dem erneuten Befüllen die doppelte Menge Konditionierer verwendet wird, ist dieses Problem meistens behoben. 

Teilweise sprechen sich Vermieter aufgrund des Gewichts gegen ein Wasserbett aus. Da dieses jedoch kein Problem darstellt, muss er ein Wasserbett akzeptieren.

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