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Bereits vor ca. 3000 Jahren haben die Araber Ziegenhäute mit Wasser gefüllt und sie am Tag in der Sonne aufgewärmt. Diese spendeten dann in der Nacht als Schlafunterlage eine angenehme Wärme. Seit 1851 wurde ein Vorläufer des Wasserbetts in der Krankenpflege eingesetzt. Da man jedoch nicht über die nötigen haltbaren Herstellungsmaterialien verfügte, dauerte es noch über 100 Jahre bis das Wasserbett seinen Siegeszug  startete. In der modernen Medizin fand der schwe- bende Schlaf auf dem Wasserbett erst in den späten 60er-Jahren seine Akzeptanz. Als erste wurden Patienten, welche unter Dekubitus und schweren Verbrennungen litten, mit großem Erfolg auf Wasser- betten gepflegt.
Wasserbett konventionelles Bett

Erzielen Sie das Beste für Ihre Wirbelsäule.

Keine andere Matratze biete Ihnen dieselbe Stützwirkung und damit vollkommene Entspannung wie eine Wassermatratze. In allen Schlafpositionen lagert die Wirbelsäule voll unterstützt in der anatomisch optimalen Geometrie. Hierdurch können sich die Bandscheiben in der richtigen Lage regenerieren und mit Flüssigkeit  und Nährstoffen versorgen. Da auf konventionellen Matratzen diese Unterstützung nicht gewährleistet ist, kann es zu Stauchungen der Bandscheiben kommen. Hierdurch erfolgt die Flüssigkeitsaufnahme in einer falschen Geometrie. Auch die Nährstoffaufnahme wird behindert. Dadurch verliert das Binde- gewebe der äußeren Hülle an Stabilität und kann ausbeulen. Sobald diese Ausbeulung die Nerven berührt entstehen Schmerzen. Durch eine ungeschickte Bewegung oder Belastung kann das Bindegewebe der äußeren Bandscheibenhülle platzen und die Puffermasse austreten. Hier handelt es sich dann um den Bandscheibenvorfall. Lassen Sie es nicht soweit kommen. In den meisten Fällen werden durch hochwertige Wasserbetten hervorragende Ergebnisse bei Problemen der Wirbelsäule erreicht.